b'grafik3683Prof. Rudolf Hausner, Adams Lebensbaum20 groer, in einem quadratischen Garten wachsender Baum, umgeben von zahlreichen kleinen Bumen, Farbserigraphie, um 1980, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Hausner undlinksnummeriert 9808von10000,unterPassepartoutundhinterGlasgerahmt, Darstellungsmae ca. 19,5 x 19,5 cm. 3684Prof. Rudolf Hausner, Wandertag 3. b.80 Jongleur mit fnf Bllen vor einem historischen Foto, Farbserigraphie, unter der Darstellung in Blei rechts signiert R Hausner und links bezeichnet, betitelt und datiert E.J. Wandertag 3. b. 1979, unter Passepartout und hinter Kunststoffscheibe gerahmt, Darstellungsmae ca. 62 x 37,5 cm. 3685Franz Herbelot, La Glace Furstenberg20 Blick auf einen kleinen Platz mit prchtiger Laterne und zahlreichen Passanten, aquarellierte Lithographie, um 1960, rechts unten signiert Herbelot und unter der Darstellung links in Blei betitelt La Glace Furstenberg, leicht braunfleckig und an der oberen Blattkante grere Flecken, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmae ca. 24 x 33,5 cm.3686Kurt Hilscher, Wiener Porzellan80 Gruppe von drei posierenden jungen Damen, aquarellierte Radierung, um 1920-1930, unter der3681Darstellung in Blei signiert Kurt Hilscher sowie betitelt und bezeichnet Wiener Porzellan orig. Radierung (aquarelliert), weiterhin in der Platte signiert Kurt Hilscher, leicht gebrunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmae ca. 32 x 24,5 cm.Knstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Illustrator und Werbegraphiker (1904 Dresden bis 1980 Berlin), Kindheit in Halle und Radebeul, 1922-24 zunchst kaufmnnische Lehre, 1924-26 Studium an der Akademie fr Kunstgewerbe in Dresden bei Paul Hermann und Max Adolf Peter Frey, ab 1926 an der Akademie Mnchen bei Franz von Stuck, anschlieend kurzzeitig fr die Bavaria Film Gesellschaft in Rom ttig, 1927-34 in Paris zeitweise Studium an der Academie des Beaux-Arts und freischaffend ttig, 1934 Rckkehr nach Berlin und 1942 bersiedlung nach Krakau, spter wieder in Berlin als Werbegraphiker ttig, Quelle: Vollmer, Jean-Claude Hilscher Kurt Hilscher - Werbegrafik und Verlagsarbeiten und Internet.3687Horst Janssen, Sammlung handsignierte Plakate80 20 Blatt, Plakate und kleinere Drucksachen, jeweils in Blei signiert Janssen, meist gut erhalten, Blattmae max. 88 x 62 cm.Knstlerinfo: bedeutender dt. Graphiker und Maler (1929 Hamburg bis 1995 Hamburg), studierte 1946-52 an der Kunsthochschule Hamburg, Meisterschler von Alfred Mahlau, 1952 Lichtwark-Stipendium, zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem Groer Preis der Biennale Venedig 1968 und 1992 Ehrenbrger von Oldenburg, ttig in Oldenburg und Hamburg-Blankenese, Quelle: Vollmer, Wikipedia und Internet. 36793688Horst Janssen, Selbstbildnis80 Selbstportrait des bekannten Zeichners und Graphikers, im unteren Bereich in der Platte bezeichnetunddatiertdie10000Kopfradierung31.07.(19)71,Radierung,unterder Darstellung in Blei rechts signiert und datiert Janssen (19)72 sowie links bezeichnet P, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmae ca. 22 x 14,5 cm, Falzmae ca. 43 x 27,5 cm. 3689Allan Jones, Plakat Complete graphics80 erschienen anlsslich einer Ausstellung in der Galerie Mikro Berlin im Jahr 1969, Farbserigraphie, rechts unten in Blei signiert und datiert Allan Jones (19)69, eine Ecke etwas fleckig, hinter Glas379gerahmt (Scheibe gesprungen), Falzmae ca. 84 x 59,5 cm.Knstlerinfo: britischer Pop Art-Knstler (1937 in Southampton geboren), 1940 Umzug der Familie nach London,36841955-60 Studium am Hornsey College of Art und am Royal College of Art in London, Studienkollege war unter anderem David Hockney, 1964-66 lebte er in New York, Teilnahme an der documenta III und IV in Kassel, ab 1986 Vollmitglied der Royal Academy of Arts, lebt und arbeitet in London, Quelle: Bncit, Saur und Wikipedia.3690Prof. Luigi Kasimir, Blick auf den Klner Dom80 Blick vom Deutzer Hafen, ber die Deutzer Brcke, auf den Dom und die Altstadt von Kln, Farbradierung, in der Platte spiegelverkehrt datiert 1938, rechts unten in Blei signiert Luigi Kasimir, gebrunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmae ca. 48 x 58,5 cm.Knstlerinfo: eigentlich Luigi Alois Heinrich Kasimir, sterreichischer Maler und Graphiker (1881 Pettau bis 1962 Wien), Sohn des Malers Alois Kasimir, frhe Frderung durch den Zeichenprofessor der Technischen Hochschule Graz Heinrich Bank, studierte 1900-05 an der Wiener Akademie bei William Unger und Sigmund LAllemand, 1906-07 an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien und an der Kunstgewerbeschule Graz bei Leo Diet, von Kaiser Franz-Joseph zum Professor ernannt, erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1910 den Staatspreis, die Goldene und Silberne Medaille der Stadt Graz, Mitglied der Genossenschaft Bildender Knstler der Steiermark, ttig in Wien, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Wikipedia. 36823691Hermann Ktelhn, Bergarbeiter50 jungerBergmannunter Tage,beimEinstellenseinerGrubenlampe,um1920,unterder Darstellung in Blei rechts signiert Hermann Ktelhn und links nummeriert D 201-250, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Darstellungsmae ca. 49,5 x 32 cm.Knstlerinfo: dt. Zeichner, Keramiker und Graphiker (1884 Hofgeismar bis 1940 Mnchen), Jugend in Marburg, 1903-05 Schler der Kunstschule Karlsruhe, studierte 1905-07 an der Akademie Mnchen bei Peter von Halm, 1908 erster Aufenthalt in der Knstlerkolonie Willingshausen und 1910-16 stndig in Willingshausen ansssig, hier Schler von Carl Bantzer und Wilhelm von Thielmann, 1917 bersiedlung nach Essen-Margaretenhhe, spter in Wamel und Mnchen, Mitglied im Deutschen Knstlerbund Weimar, im Deutschen Werkbund und im Freien Verein Darmstdter Knstler, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler,3692Bantzer Hessen in der deutschen Malerei, Matrikel der Mnchner Akademie und Internet.3692Prof. Max Kaus, Selbstbildnis50 expressiver Mnnerkopf, Holzschnitt, unter der Darstellung in Blei links signiert und datiert M Kaus (19)20 und betitelt S.bild, im Stock ligiertes Monogramm, rckseitig typographisch bezeichnet Max Kaus/Kopf. Originalholzschnitt. 1920, Papier leicht gegilbt, Darstellungsmae ca. 28,5 x 20 cm, Blattmae ca. 33 x 24 cm.Knstlerinfo: dt. Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator (1891 Berlin bis 1977 Berlin), zunchst Malerlehre,36831908-13 Schler der Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums, 1913 eigenes Atelier, 1913-14 Studium an der Akademie in Berlin bei Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner, 1914 mit Reisestipendium in Paris, ab 1920 Mitglied der Freien Sezession und Bekanntschaft mit Karl Schmidt-Rottluff und Otto Mueller, weiterhin Mitglied der Berliner Sezession und der Mnchner Expressionistischen Werksttten, ab 1926 Dozent an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Berlin-Charlottenburg, 1936-39 Professor an den Vereinigten Staatsschulen Berlin, 1945-59 ttig als Professor und stellvertretender Direktor der Hochschule der Bildenden Knste Berlin, Mitglied der Neuen Gruppe Berlin, erhielt diverse Ehrungen, u. a. 1927 den Albrecht-Drer Preis der Stadt Nrnberg und 1929 den Villa Romana-Preis, in zahlreichen Museen vertreten, u. a. Nationalgalerie und Kupferstichkabinett Berlin, Stdelinstitut Frankfurt am Main, Museum Moritzburg Halle, Wallraf-Richartz-Museum Kln sowie Museen in Stettin, Erfurt, USA (Detroit), Mitglied im Reichsverband Bildender Knstler Deutschlands und im Deutschen Knstlerbund Weimar, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Goldstein und Internet.Detail zu 3689 3687'