b'grafik3693Alfred Kitzig, Schwerer Gang50 GruppevonGerippen,diewehklagendeFrauenundMnnerdurcheinen Vorhangbitten, whrenddessen im Hintergrund eine Kapelle spielt, Radierung, um 1930-40, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Alfred Kitzig und links betitelt Schwerer Gang, in der Platte unten rechts bezeichnet Alexa, braunfleckig, Darstellungsmae ca. 34,5 x 44, Blattmae ca. 50 x 64 cm.Knstlerinfo: dt. Maler und Graphiker (1902 Ahlen bis 1964 Kreuth), Besuch der Kunstgewerbeschule in Dortmund, ging anschlieend nach Berlin und hier Besuch der Vereinigten Staatsschulen fr Freie und Angewandte Kunst, erlangte durch seine Radierungen ber die Grenzen Berlins hinaus Bekanntheit, 1931 Verleihung des Drer-Preises der Stadt Nrnberg und 1932 Groer Preuischer Staatspreis, 1938 Kulturpreis der Reichshauptstadt Berlin, im 2. Weltkrieg Zerstrung seines Ateliers und anschlieend Rckkehr nach Ahlen, Quelle: Vollmer und Wikipedia.3694Werner Klemke, Stehende mit Frchten50 junge stehende Frau mit Frchten in ihren Armen, dieser Graphik fand Verwendung auf dem Plakat zur Ausstellung 150 Jahre russische Graphik in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden/Albertinum im Jahre 1965, Holzschnitt, unter der Darstellung in Blei rechts signiert und datiert Werner Klemke 8.I.(19)65 und links nummeriert 48., minimale Altersspuren, hinter Glas gerahmt, Falzmae ca. 85 x 46 cm.Knstlerinfo: dt. Maler, Graphiker, Illustrator, Werbegraphiker und Gestalter (1917 Berlin-Weiensee bis 1994 Berlin-Weiensee), 1936 zunchst Studium zum Zeichenlehrer an der Lehrerbildungsanstalt in Frankfurt/Oder, Abbruch der Ausbildung nach wenigen Monaten und als Trickfilmzeichner fr die Firma Kruse-Film ttig, whrend der Kriegsgefangenschaft Hinwendung zur Lithographie, Sommer 1945 erscheint erstes 3702 Kinderbuch von Klemke Die Bremer Stadtmusikanten, ab 1948 zahlreiche Auftrge fr Zeitschriften wie Ulenspiegel, Neue Berliner Illustrierte (NBI), Frischer Wind, ABC-Zeitung und Das Magazin, 1948 erste Buchillustration in Holzstich fr den Verlag Volk und Welt, ab 1951 Dozent und 1956-82 Professor fr Typographie und Buchgraphik an der Kunsthochschule Berlin-Weiensee, 1956 Mitbegrnder der Pirckheimer-Gesellschaft, 1961 Mitglied der Akademie der Knste der DDR, 1973 Ehrenmitglied der Kunstakademie der UdSSR, erhielt zahlreiche Ehrungen, ttig in Berlin, Quelle: Vollmer, Eisold Knstler in der DDR und Internet.3695Prof. Oskar Kokoschka, Ruth 580 Bildnis einer jungen Frau mit in die Ferne gerichtetem Blick, Lithographie, rechts oben im Stein betitelt, datiert und monogrammiert Ruth 5 23.9.(19)61 OK, rechts unten Wasserzeichen der Griffelkunst-Vereinigung, vornehmlich am linken Blattrand knitterspurig, etwas lichtrandig, Darstellungsmae ca. 51 x 48 cm, Blattmae ca. 62,5 x 49,5 cm.Knstlerinfo: sterreichischer Maler, Graphiker, Modelleur und Schriftsteller (1886 Pchlarn bis 1980 Montreux), studierte an der Kunstgewerbeschule des sterreichischen Museums fr Kunst und Industrie bei 3705 Gustav Klimt, W. Lffler und Adolf Loos, um 1910 bersiedlung nach Berlin und Mitarbeit an der Zeitschrift Der Sturm von Herwarth Walden, 1911 Rckkehr nach Wien ttig als Assistent an der Kunstgewerbeschule und Zusammenarbeit mit den Wiener Werksttten, 1914 Mitglied der Freien Sezession Berlin und Kriegsfreiwilliger, nach Verwundung 1917 bersiedlung nach Dresden, hier 1919-26 Mitglied des akademischen Rats und Professor an der Kunstakademie, bereits ab 1924, von seinen Professorenpflichten beurlaubt, unternimmt 3706 Kokoschka eine sieben Jahre andauernde Reise durch Europa, Nordafrika und die Lnder am stlichen Mittelmeer, 1931 Rckkehr nach Wien und wechselnde Aufenthalte in Paris und Wien, 1933-45 als entartet diffamiert, 1934 Flucht nach Prag, hier Prof. an der Kunstakademie und 1937 Grndung des Oskar Kokoschka-Bundes, 1938 Emigration nach England, 1946 britische Staatsbrgerschaft, 1953 Grndung der Schule des 380 Sehens in Salzburg und bersiedlung nach Villeneuve, in der Folge zahlreiche Reisen, Ausstellungen (z.B. documenta in Kassel) und internationale Ehrungen, 1975 wieder sterreichischer Staatsbrger, Mitglied des Deutschen und des sterreichischen Knstlerbundes, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler und Wikipedia.3696Raymond Legueult, Frau im Interieur80 an einem mit Blumen geschmckten Tisch sitzende junge Frau, Farblithographie auf Velin, um 1960-70, unter der Darstellung in Blei rechts signiert Legueult und links nummeriert 89/200, in der unteren linken Blattkante Prgestempel Guilde de la Gravure, vornehmlich am rechten Blattrand gebrunt und braunfleckig, Darstellungsmae ca. 33 x 46 cm, Blattmae ca. 38 x 56 cm.Knstlerinfo: frz. Maler und Grafiker (1898 Paris bis 1971 Paris), 1916-23 Studium bei Eugne Morand, ab 1922 Entwurf von Kostmen fr die Pariser Oper, 1923 Teilnahme am Salon dAutomne, 1925 Ernennung zum Professor an der National School of Decorative Arts, 1938 Ausstellung in der Galerie Druet, 1949 Teilnahme 3693 an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, ab 1953 Professor an der cole nationale suprieure des beaux-arts in Paris und hier bis 1968 Leiter der Malwerkstatt, 1968 Ausstellung in New York, Quelle: Wikipedia.3697Roy Lichtenstein, Artists Studio-Look Mickey100 Blick in ein Interieur mit dem Gemlde Look Mickey an der Wand, links oben bezeichnet Roy Lichtenstein und rechts oben betitelt und datiert Artists Studio, Look Mickey, 1973, Farbserigraphie, hinter Glas gerahmt, Blattmae ca. 67 x 92 cm.Knstlerinfo: eigentlich Roy Fox Lichtenstein, us-amerikanischer Maler, Graphiker, Plastiker und Pdagoge (1923 Manhattan/New-York bis 1997 Manhattan/New-York), bereits als Jugendlicher Beschftigung mit der Malerei, 1939 Besuch von Kursen an der Art Students League, ab 1940 Studium an der Ohio State University, 1943-45 Studium durch Militrdienst unterbrochen, 1950 Abschluss des Master-Studienganges, 1951 Umzug 3700 nach Cleveland, ab 1957-60 Assistenzprofessur an der New State University in Oswego, 1956 erste Anzeichen der Pop Art in seinen Werken, 1960-63 an der Rutgers University in New Jersey ttig, ab 1961 Entstehung erster fr den Knstler charakteristischer Comic-Bilder, 1963 Umzug nach New York, 1970 Umzug nach Southampton, ab 1971 Mitglied der American Academy of Arts and Sciences, 1968 und 1977 Teilnahme an der documenta in Kassel, 1995 Verleihung des Kyoto-Preises, 1996 Ernennung zum Ehrendoktor der George Washington University in Washington D. C., Quellen: Wikipedia und Internet.3698Roy Lichtenstein, As I Opened Fire180 Folge von drei Blatt Farboffsetlithographien nach dem gleichnamigen, 1964 entstandenen Gemlde von Roy Lichtenstein, welches sich heute im Stedelijk Museum Amsterdam befindet, rckseitigjeweilstypographischbezeichnet,zweiArbeitenunterPassepartoutmontiert, Blattmae je ca. 63,7 x 52,4 cm. 3699Prof. Max Liebermann, Parklandschaft50 3708 Grtnerin beim Rechen eines Weges, an einem Blumenbeet im Park, Lithographie, 1925, siehe Werksverzeichnis Achenbach 101, aus Kunst und Knstler XXIV, minimale Altersspuren, Darstellungsmae ca. 18 x 27 cm, Blattmae ca. 23,5 x 30 cm. 3700Bernhard Liebig, Partie in Frankfurt am Main20 Blick durch eine belebte mittelalterliche Gasse, mit den Turm des Doms zu Frankfurt am Main im Hintergrund, groformatige Radierung auf aufgewalztem Japanpapier, um 1910, unter der Darstellung in Blei rechts signiert B. Liebig, in der Platte nochmals signiert B. Liebig, gebrunt, hinter Glas gerahmt, Darstellungsmae ca. 70 x 40,5 cm.Knstlerinfo: eigentlich Georg Bernhard Liebig, dt. Maler und Radierer (1873 Wernersdorf/Schlesien [Vernovice] bis 1937 Frankfurt am Main), Kindheit auf dem Bauernhof seiner Eltern in Wernersdorf im Riesengebirge, Studium an der Akademie in Berlin bei Julius Ehrentraut und Max Koner, anschlieend Studium an der Kunstschule Weimar bei Frithjof Schmith, ab 1893 in Frankfurt am Main ttig, Quelle: Thieme-Becker.3707 3699'