b'zeichnungen - aquarelle3894 38803861 386938703866Bruno Jttner, Frhlingsahnen80 von knorrigen Bumen gesumter Feldweg in leicht hgeliger Landschaft, pastellfarbige Landschaftsmalerei, Deckfarben auf Karton, Mitte 20. Jh., rechts unten signiert Bruno Jttner, 396 auf Rahmenrckwand in Blei zweifach betitelt Frhlingsahnen, Maltrger etwas gebrunt, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 50,5 x 64 cm.Knstlerinfo: dt. Maler (1880 Wernigerode bis 1965 Berlin), studierte an der Akademie Kassel und Mnchen, zahlreiche Studienaufenthalte in Holland, Belgien und Frankreich, ttig in Wernigerode und Berlin.3867Klpffer, Liegender Akt20 auf einem Gartentisch, neben einem Kaffeegedeck liegende Frau mit entbltem Oberkrper, Aquarell, um 1910-20, rechts unten signiert Klpffer, oder K Lpffer hinter Glas gerahmt, Blattmae ca. 18 x 20,5 cm.3868E. Khler, Junges Liebespaar50 sich unter einem Baum im Garten umarmendes Paar, Gouache, um 1950, rechts unten signiert E. Khler, etwas fleckig, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 39 x 43 cm.3879 3869Wilhelm Kohlhoff, Paarstudie80 HalbfigurenbildniseinerjungenFrauundeineslterenMannesmitSchiebermtze, Bleistiftzeichnung auf Papier, um 1950, unten mittig signiert Kohlhoff, Papier gering unfrisch, gegilbt und wellig, hinter Glas und Passepartout gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 20 x 22 cm.Knstlerinfo: dt. Porzellanmaler, Maler, Zeichner und Graphiker (1893 Berlin bis 1971 Schweinfurt), Vertreter der sogenannten Verschollenen Generation und des Expressiven Realismus, ab 1909 Lehre an der Kniglichen Porzellanmanufaktur und Schler der Unterrichtsanstalt am Kunstgewerbemuseum Berlin, autodidaktische Studien in Malen und Zeichnen, beschickte ab 1914 die Groe Berliner Kunstausstellung, 1916 Beteiligung an der 2. Ausstellung der Freien Sezession und an der Juryfreien Kunstschau, beschickte ab 1917 Ausstellungen der Berliner Sezession, 1917 Ehrung mit dem Groen Preuischen Staatspreis (Romstipendium) und Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom, 1918 Grndung einer Kunstschule mit Franz Heckendorf, Bruno Krauskopf und Heinrich Harry Deierling in Berlin, 1918 zeitweilig zweites Atelier in Heidelberg, Erwerb eines Hauses in Saarow bei Frstenwalde, beschickte 1925 den Mnchner Glaspalast, Mitglied der Mnchner Sezession, nach 1933 teils als entartet verfemt, 1935-36 auf Einladung der trkischen Regierung in Ankara und Konstantinopel ttig, ab 1939 Kriegsmaler, 1943 Zerstrung seiner Ateliers in Berlin und Bromberg, 1945 Flucht aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Zell im Fichtelgebirge, ab 1949 in Hof an der Saale 3871 ttig, 1953 Eigenheim in Hof-Krtenhof, unternahm Studienreisen nach Paris, Sdfrankreich, Italien und der Schweiz, 1969 bersiedlung nach Schweinfurt, Quelle: Thieme-Becker, Vollmer, Dressler, Wikipedia, Rainer Zimmermann Expressiver Realismus, Frank Wei Malerei im Vogtland, Mller-Singer und Internet.3870Prof. Franz Kopallik, St. Ulrich-Kirche in Wien200 Blick auf die im gleichnamigen Wiener Stadtteil stehende Kirche St. Ulrich und im Vordergrund kleine Ladenstrae, Aquarell und etwas Deckwei, Anfang 20. Jh., rechts unten signiert F. Kopallik, unter Passepartout und hinter Glas gerahmt, Passepartoutausschnitt ca. 32,5 x 23,5 cm.Knstlerinfo: sterreichischer Maler und Zeichner (1860 Wien bis 1931 Wien), 1878-81 Absolvent des LehrerbildungskursesvonMichaelRieseranderKunstgewerbeschuleWien,anschlieendbis1919 Zeichenlehrer und Prof. an Wiener Mittelschulen, bereiste 1882 Oberitalien, beschickte ab 1882 die Ausstellungen des Wiener Knstlerhauses, 1898 mit Stipendium des Frsten Franz Liechtenstein Studienreise nach Russland ber Wiborg, St. Petersburg und Moskau, beschickte 1900 die Weltausstellung in Paris und 1906 die Internationale Kunstausstellung in Mailand, ttig fr das sterreichische Kaiserhaus, den Knig von Rumnien und das Bulgarische Knigshaus, schuf zahlreiche Veduten Wiens, lieferte Beitrge fr die Mnchner Zeitschrift Fliegende Bltter, vertreten in diversen Sammlungen, unter anderem in den Stdtischen Kunstsammlungen Wien, ab 1890 Mitglied der Wiener Knstlergenossenschaft, ttig in Wien Ober-Dbling, Quelle: Thieme-Becker, Dressler und Internet.3872'